Wie ein toter Teddybär (129 Seiten)

Wie ein toter Teddybär

erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die den Mann fürs Leben gefunden zu haben scheint. Nach einem Jahr erfährt sie, daß er HIV-positiv ist. Sie begleitet ihn bis zum Ende und erzählt von ihren Gefühlen und Erlebnissen im Umgang mit anderen Menschen, offen und ohne Schönmalerei oder Schwarzfärberei. Viele Leute, die diese Geschichte gelesen haben, gelangten zu der Überzeugung, sie sei authentisch. Das ist sie nicht, doch ich finde, es spricht für die Geschichte.

 

Janine oder Liebe am Ende der Welt
wird ebenfalls von der Hauptperson selbst erzählt, die gemeinsam mit ihrem Bruder in der Wüste Australiens den atomaren Schlag überlebt. Diese Geschichte ist eigentlich ein Brief, den die Erzählerin an ihre kleine Tochter schreibt, die ein Jahr nach dem Fall-Out gezeugt wird. Es ist die Geschichte zweier Menschen, die vielleicht den Grundstein legen für eine neue (bessere?) Menschheit, und die trotz der Katastrophe auch mit ihren ganz persönlichen Problemen klarkommen müssen. Und davon gibt es mehr als genug.

Stimmen zum Buch:

"Ich muß ganz ehrlich sagen, mir ist eine richtige Gänsehaut über den Rücken gelaufen. Das Buch hat mich total mitgenommen."

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